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Bilder online komprimieren – vertraulich und kostenlos

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Verringern Sie die Dateigröße Ihrer Bilder direkt in Ihrem Browser: Ziehen Sie JPG-, PNG- oder WebP-Dateien per Drag & Drop in das Feld, wählen Sie eine Qualitätsstufe aus und laden Sie die komprimierten Ergebnisse herunter. Im Gegensatz zu den meisten Komprimierungs-Websites werden Ihre Bilder niemals auf einen Server hochgeladen – das bedeutet: keine Beschränkungen bei der Dateigröße, keine Warteschlangen und Fotos, die privat bleiben.

    Warum sollte man es nutzen?

    • Ihre WordPress-Seite bekommt bei PageSpeed Insights eine schlechte Bewertung wegen 4-MB-Handyfotos im Blog – komprimieren Sie sie hier auf unter 200 KB, bevor Sie sie hochladen, und die Core-Web-Vitals-Warnung verschwindet.
    • Sie wollen private Urlaubsfotos per E-Mail an die Familie schicken, aber der Anhang überschreitet das Größenlimit des Mailservers – komprimieren Sie den ganzen Ordner im Stapel, alles bleibt dabei auf Ihrem Rechner statt auf einem fremden Server zu landen.
    • Ein Kunde hat unveröffentlichte Produktfotos geschickt, die Sie vor dem Launch keinesfalls auf eine Cloud-Plattform hochladen dürfen – dieses Tool verarbeitet alles lokal im Browser, ganz ohne Serverkontakt, ideal für vertrauliche Bilddaten im Sinne der DSGVO.
    • Ihr Screenshot einer Excel-Tabelle ist als JPG unscharf und die Zahlen sind kaum lesbar – wählen Sie hier PNG statt JPG, damit Text und scharfe Kanten erhalten bleiben.
    • Für den Onlineshop sollen 80 Produktfotos vor dem Import ins CMS auf eine einheitliche maximale Breite skaliert werden – erledigen Sie das im Batch-Modus in wenigen Minuten statt Bild für Bild in einem Bildbearbeitungsprogramm.
    • Sie möchten kein Foto mit GPS-Standortdaten in den Metadaten öffentlich posten – die Neukodierung über die Canvas-API entfernt EXIF-Daten wie den Aufnahmeort automatisch mit.

    Häufig gestellte Fragen

    Führt die Komprimierung dazu, dass meine Bilder schlecht aussehen?

    Bei einer Qualität von 70–85 % sind Unterschiede bei der Betrachtung der Fotos auf dem Bildschirm praktisch nicht erkennbar. Sichtbare Artefakte treten erst unterhalb von ~50 % auf. Screenshots mit viel Text bilden hier eine Ausnahme – bei ihnen treten Artefakte im JPG-Format früher auf; versuchen Sie es in diesem Fall mit der WebP-Ausgabe oder halten Sie die Qualität über 85 %.

    Gibt es eine Begrenzung hinsichtlich der Dateigröße oder der Anzahl der Dateien?

    Nein. Da die Komprimierung auf Ihrem Gerät und nicht auf einem Server erfolgt, gibt es keine Einschränkungen – Sie können ein 50-MB-Bild oder 100 Bilder im Stapelverfahren komprimieren. Bei sehr großen Bildern dauert es lediglich einen Moment länger.

    Werden meine Bilder irgendwo hochgeladen?

    Nein. Die Dateien werden vollständig von Ihrem Browser mithilfe der HTML5-Canvas-API gelesen und neu kodiert. Sie können diese Seite laden, offline gehen und trotzdem weiter komprimieren.

    Soll ich mich für die Ausgabe im JPG- oder WebP-Format entscheiden?

    WebP ist bei gleicher Bildqualität in der Regel 25–35 % kleiner und wird von allen modernen Browsern unterstützt – ideal für Websites. JPG lässt sich überall öffnen, auch in älterer Software und auf Druckern – ideal zum Teilen und für E-Mails. Im Zweifelsfall: JPG.

    Warum ist meine PNG-Datei so viel kleiner geworden?

    PNG ist verlustfrei, was bei Fotos zu einer hohen Dateigröße führt – ein Foto im PNG-Format ist oft 5- bis 10-mal so groß wie ein optisch identisches JPG. Die Konvertierung von Foto-PNGs in JPG/WebP bringt die größten Einsparungen. Verwenden Sie PNG nur für Grafiken, die Transparenz oder gestochen scharfe Kanten erfordern.

    Warum ist die Ausgabe manchmal größer als das Original?

    Wenn das Bild bereits stark komprimiert war, bringt eine Neukodierung nichts und kann sogar zusätzliche Bytes verursachen. Das Tool weist Sie darauf hin, wenn dies der Fall ist – behalten Sie in diesem Fall einfach das Original bei.

    Werden EXIF-Daten wie Standort und Kameramodell beim Komprimieren entfernt?

    Ja, als Nebeneffekt: Da das Bild über die HTML5-Canvas-API komplett neu gezeichnet und kodiert wird, gehen praktisch alle EXIF-Metadaten – einschließlich GPS-Koordinaten – automatisch verloren. Das ist ein zusätzlicher Datenschutzvorteil, wenn Sie Fotos öffentlich teilen möchten, ohne den Aufnahmeort preiszugeben.

    Was ist der Unterschied zwischen verlustbehafteter und verlustfreier Komprimierung?

    Verlustbehaftet (JPG, WebP mit Qualitätsstufe) verwirft nicht wahrnehmbare Bilddaten dauerhaft, um die Dateigröße drastisch zu senken. Verlustfrei (PNG) ändert nur die interne Kodierung, sodass jedes Pixel exakt erhalten bleibt – die Einsparungen sind dabei viel geringer, aber es entsteht kein Qualitätsverlust.

    Gibt es eine Begrenzung für die Anzahl der Bilder im Stapelmodus?

    Nein, das Tool setzt keine künstliche Grenze. Die praktische Grenze ist der Arbeitsspeicher Ihres Browsers – bei mehreren hundert hochauflösenden Fotos gleichzeitig kann der Tab spürbar langsamer werden, aber typische Stapel von 20–50 Bildern laufen problemlos durch.

    Funktioniert das Tool auch mit HEIC-Dateien von einem iPhone?

    Das hängt vom Browser ab: Safari kann HEIC-Dateien direkt lesen, die meisten Chromium-basierten Browser unter Windows jedoch nicht, da HEIC kein offener Webstandard ist. Wandeln Sie die Datei in diesem Fall zuerst über die iPhone-Teilen-Funktion oder ein Konvertierungstool in JPG um.

    Was ist dieses Tool?

    Ein Bildkompressor reduziert die Dateigröße, indem er das Bild mit effizienteren (verlustbehafteten) Einstellungen neu kodiert. Ein Foto von einer Handykamera ist oft 3–8 MB groß; für eine Website, eine Chat-Nachricht oder eine E-Mail sieht eine Dateigröße von 200–500 KB auf dem Bildschirm in der Regel identisch aus. Kleinere Bilder lassen sich schneller hochladen, werden schneller geladen und sparen Speicherplatz und Bandbreite.

    Dieses Tool kodiert Bilder mit dem browserinternen Codec in der von Ihnen gewählten Qualität neu und skaliert sehr große Bilder optional auf eine sinnvolle maximale Breite herunter – die beiden Faktoren, die für die Dateigröße am wichtigsten sind. Zwischen Kompressionsstärke und sichtbarer Qualität besteht immer ein Kompromiss; anhand der in Echtzeit angezeigten Vorher-Nachher-Größen können Sie für jedes Bild den optimalen Kompromiss finden.

    Formatvergleich: JPG vs. WebP vs. PNG hinsichtlich der Dateigröße

    Dasselbe Foto, dieselbe Bildqualität, drei sehr unterschiedliche Dateigrößen: PNG ist das Schwergewicht (verlustfrei – bei Fotos oft 5–10-mal so groß wie JPG), JPG ist der universelle Mittelweg, WebP liegt in der Regel 25–35 % unter JPG. Die Komprimierungshierarchie für ein Foto lautet also: Zuerst von PNG konvertieren, dann JPG für Kompatibilität oder WebP für minimale Dateigröße wählen.

    Grafiken drehen den Spieß um: Bei Screenshots, Logos und UI-Bildern mit flachen Farben ist ein PNG mit quantisierter Farbpalette in der Regel sowohl hinsichtlich der Dateigröße als auch der Schärfe dem JPG überlegen – die fotografische Komprimierung des JPG verwischt scharfe Kanten. Für diesen Fall gibt es weiter unten ein eigenes Tool.

    InhaltstypBestes FormatWarum
    Fotos für das Internet, E-Mail und ChatWebP (oder JPG aus Kompatibilitätsgründen)Die verlustbehaftete Komprimierung eignet sich gut für fotografische Details; WebP ist bei gleicher Qualität 25–35 % kleiner als JPG.
    Screenshots, Logos, UI mit einfarbigen ElementenPNGVerlustfrei – Die fotografische Komprimierung im JPG-Format führt zu Unschärfe bei scharfem Text und harten Kanten.
    Bilder, die Transparenz erfordernPNG oder WebPJPG verfügt über keinen Alphakanal; PNG und WebP unterstützen beide transparente Hintergründe.
    Maximale Kompatibilität (ältere Software, Drucker)JPGSeit den 1990er Jahren allgemein unterstützt; die WebP-Unterstützung ist zwar jüngeren Datums, mittlerweile jedoch in Browsern nahezu flächendeckend vorhanden.

    PNG-Kompressor · PNG-zu-JPG-Konverter

    Hinweise zur Aufführung

    • Passen Sie die Größe an, bevor Sie die Komprimierung verstärken: Durch die Verkleinerung von 4000px auf 1920px werden etwa 77 % der Pixel entfernt – damit kann kein Qualitätsregler mithalten.
    • Die Stapelverarbeitung läuft sequenziell auf Ihrer CPU ab; hundert Handyfotos brauchen auf einem Laptop nur ein paar Minuten. Da auf einem Server nichts in einer Warteschlange steht, ist das Verfahren in der Regel immer noch schneller als bei Websites, die auf Uploads basieren – und es funktioniert auch offline.
    • Die Zahl mit dem Minuszeichen (−%) ist Ihr Rückkopplungskreis: Wenn sie im einstelligen Bereich liegt, wurde das Bild bereits optimiert, und eine weitere Qualitätsminderung würde die Bildqualität beeinträchtigen, bevor sie die Dateigröße verringert.
    • Bei der Veröffentlichung im Web sollten Sie eine Dateigröße von ≤200 KB für Inhaltsbilder und ≤500 KB für Hero-Bilder in voller Breite anstreben; mit diesen Grenzwerten lassen sich die Core Web Vitals auch bei mobilen Verbindungen problemlos einhalten.

    Datenschutz und Metadaten: Was mit EXIF-Daten passiert

    Jedes Foto, das eine Handykamera aufnimmt, enthält standardmäßig EXIF-Metadaten: Kameramodell, Aufnahmedatum, Belichtungseinstellungen und bei aktiviertem Standortdienst auch die exakten GPS-Koordinaten der Aufnahme. Diese Daten sind unsichtbar im Bild eingebettet, bleiben aber beim direkten Hochladen des Originalfotos vollständig erhalten – und damit auch für jeden lesbar, der das Bild später herunterlädt und mit einem EXIF-Viewer öffnet.

    Weil dieses Tool jedes Bild über die Canvas-API neu rendert, statt die Originaldatei einfach nur umzubenennen, werden diese Metadaten bei der Komprimierung praktisch immer verworfen. Für Nutzer, die in Deutschland besonders sensibel mit dem eigenen Wohnort oder Arbeitsplatz umgehen möchten, ist das ein spürbarer Vorteil gegenüber dem direkten Teilen des Originalfotos – auch wenn der Hauptzweck des Tools die Dateigrößenreduktion bleibt.

    Nach unseren eigenen Tests

    Bevor wir dieses Tool ausgeliefert haben, haben wir es mit generierten Testbildern getestet und die Ausgabe Pixel für Pixel überprüft – nicht nur mit bloßem Auge. Ein mehrfarbiges PNG mit einer Größe von 3000 × 2000 wurde bei einer Qualität von 75 % und einer Begrenzung auf 1920 px von 140 KB auf 94 KB (−33 %) reduziert – und da es sich bei dem Testbild um ein synthetisches Bild handelte, konnten wir sicherstellen, dass kein Pixel stärker abwich als die erwartete Toleranz des JPEG-Codecs. Wir haben außerdem bestätigt, dass die Warnung bei bereits optimierten Dateien korrekt ausgelöst wird, anstatt stillschweigend eine größere Datei zu erzeugen: Wenn man ein stark komprimiertes JPEG einspeist, wird empfohlen, das Original beizubehalten, anstatt so zu tun, als hätte das Tool geholfen.

    Anleitung

    1. Ziehen Sie Bilder auf das Feld (oder klicken Sie, um eines auszuwählen) – JPG, PNG und WebP werden unterstützt.
    2. Stellen Sie die Qualität ein: 75 % sind ein guter Kompromiss; senken Sie den Wert auf 60 %, um maximale Einsparungen zu erzielen.
    3. Wählen Sie eine maximale Breite aus – 1920px reichen für die Nutzung im Vollbildmodus im Internet völlig aus.
    4. Wählen Sie als Ausgabeformat „JPG“ (universell) oder „WebP“ (kleiner, alle modernen Browser).
    5. Klicken Sie neben jedem Ergebnis auf „Herunterladen“. Die Dateigröße und der prozentuale Fortschritt der Speicherung werden für jede Datei angezeigt.

    Beispiel

    Eingabe
    phone-photo.jpg — 4.20 MB, 4032×3024
    Ausgabe
    phone-photo-compressed.jpg — 0.48 MB (−89%), 1920×1440

    Auf 1920px skalieren und mit 75 % Qualität neu kodieren: auf jedem Bildschirm optisch identisch, 9-mal kleiner.

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